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Jugendbildungswerk

Programm des Jugendbildungswerkes zum Download

Ruhrtour 2017

Songwriting-Workshop 2017

Jugendbildungswerk

Das Jugendbildungswerk des Rheingau-Taunus-Kreises arbeitet auf der Grundlage des Hessischen Kinder- und Jugendhilfegesetzbuches.

Das Jugendbildungswerk nimmt Aufgaben der außerschulischen Jugendbildung wahr.

Die Bildungsangebote sollen junge Menschen in die Lage versetzen, ihre persönlichen und gesellschaftlichen Lebensbedingungen wahrzunehmen und an der Gestaltung des gesellschaftlichen Lebens mitzuwirken. Eigenverantwortung, Eigeninitiative und gemeinsames Engagement sollen dabei gestärkt und gesellschaftliche Benachteiligung abgebaut werden.

Die Projekte sollen den Jugendlichen Möglichkeiten zur Emanzipation eröffnen und ihnen die Aneignung von Kenntnissen und Fähigkeiten für Arbeitswelt, Freizeit und gesellschaftliche Tätigkeit ermöglichen.

Die Arbeit des Jugendbildungswerkes ist überparteilich und überkonfessionell.

Die Angebote des Jugendbildungswerkes richten sich an junge Menschen im Rheingau-Taunus-Kreis, die das 27. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Es werden sowohl in Jugendverbänden organisierte Jugendliche, Jugendliche in freien Jugendclubs und -initiativen als auch alle interessierten Einzelpersonen angesprochen.

Das Angebot beinhaltet Wochen- und Wochenendseminare, Tagesveranstaltungen, längerfristige Projekte und Bildungsurlaubsveranstaltungen an. Diese Bildungsangebote sollen den Bedürfnissen, Interessen, Problemen und Schwierigkeiten der Jugendlichen Rechnung tragen. Das bedeutet
auch, dass Jugendliche sich mit ihren Ideen jederzeit gerne an das Jugendbildungswerk wenden können.

Bei der Ausgestaltung des Bildungsangebotes arbeitet das Jugendbildungswerk mit Schulen im Rheingau-Taunus-Kreis sowie mit anderen Trägern der außerschulischen Jugendbildung, Jugendarbeit und Jugendhilfe zusammen.

In den Veranstaltungen werden Arbeitsformen praktiziert, die dem Anspruch auf Demokratisierung gerecht werden und die den Teilnehmern Spaß machen. Das bedeutet, dass bei der Seminarplanung und -durchführung die Erfahrungen der Jugendlichen und ihre persönliche Betroffenheit berücksichtigt werden. Sie erhalten Gelegenheit, ihre Erfahrungen, Meinungen und Einstellungen einzubringen und zu bearbeiten..

Alle Angelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung werden vom Verwaltungsausschuss beschlossen. Dieser Ausschuss ist paritätisch besetzt, d. h. mit jeweils 5 Erwachsenen- und Jugendvertretern.

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